Direkt zum Menü
Tierschutz
Rot-Schwarz muss Ersatzmethoden zu Tierversuchen fördern
Rund 1,2 Millionen Tiere sterben in Berlin für Tierversuche, aber nur ein kleiner Teil taucht in der offiziellen Statistik auf. Die große Mehrheit wird wegen unerfüllter Test-Anforderungen getötet. Der Senat muss sich endlich für Ersatzmethoden einsetzen und eine Tierversuchsabgabe einführen.
Aufsichtsrat muss den Tierpark neu ausrichten
Die Nachricht von dem Unfall und der schweren Erkrankung von Herrn Dr. Blaszkiewitz hat uns betroffen gemacht. Wir wünschen ihm eine schnelle und gute Genesung. Der Aufsichtsrat des Tierparks muss in seiner Sitzung heute die Weichen für einen zukunftsfähigen Tierpark stellen.
Der Senat muss handeln – Neuanfang an der Spitze des Zoos
Der Aufsichtsrat setzt auf Umerziehung des Tierpark-Chefs durch eine Frauenbeauftragte, statt ihn mit sofortiger Wirkung zu beurlauben. Das reicht nicht. Der Senat muss endlich die Verantwortung für seine Tierpark GmbH übernehmen und auf die Abberufung von Blaszkiewitz und die Neuausschreibung der Stelle drängen.
Selbstüberschätzung des Tierparkchefs kostet Berlin 126.000 Euro
Wegen Fehlern bei der Auftragsvergabe hat der Tierpark Berlin Fördermittel für den Umbau des Alfred-Brehm-Hauses verspielt. Für die energetische Sanierung des Raubtierhauses standen 4,21 Millionen Euro an EU-Zuschüssen zur Verfügung.
Tierschutz in Berlin - Danke Klaus Lüdcke
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bedankt sich bei Klaus Lüdcke für seinen Einsatz für den Berliner Tierschutz. Er hat so viel wie möglich für den Berliner Tierschutz bewegt – trotz der schwierigen Rahmenbedingungen.
Tierpark: Der Weg aus den roten Zahlen ist nur mit guten pädagogischen und modernen Tierhaltungskonzepten möglich
Zoos sind für Menschen da und ein Zoobesuch soll Spaß machen. Berlin leistet sich den Luxus zweier Zoos. Einen zweiten Zoo zu subventionieren ist nur dann sinnvoll, wenn eine klare Zielsetzung damit verbunden ist. Diese liegt in allererster Linie in der Bildung und Wissensvermittlung. Mit FOTO- und VIDEOBEISPIELEN.
Einladung zum Pressegespräch: Neuer Zuwendungsvertrag Tierpark - Von Erfolgen guter Zoos lernen
Der Berliner Tierpark befindet sich in wirtschaftlicher Schieflage. Die Tiere werden nach dem Motto "Masse statt Klasse" gehalten. Inzestzucht, Tierhandel, das Sammeln von Tieren ohne ausreichenden Platz sind an der Tagesordnung. Der bisherige Zuwendungsvertrag des Senats mit dem Tierpark läuft in diesem Jahr aus.
Sanierung des Brehm-Hauses muss mit neuen Tierhaltungskonzepten für Raubkatzen verbunden werden
Es ist gut und richtig, dass das Alfred-Brehm-Haus im Berliner Tierpark saniert wird. Das denkmalgeschützte Gebäude ist technisch nicht mehr zeitgemäß. Das gilt im Übrigen auch für die darin untergebrachten Raubkatzen.
Artgerechter Lebensabend für Maxi und Schnute
Dass der Bezirk Mitte Jahr für Jahr 60 000 Euro für die schlechte und alles andere als artgerechte Bärenhaltung im Bärenzwinger ausgibt, ist ein Stück aus dem Tollhaus. Alle ExpertInnen sind sich einig, dass es den Bären in einem Bärenpark besser geht als in diesem engen Gehege.
Tierschutz in Berlin mit Verbandsklagerecht durchsetzen
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag ins Plenum eingebracht, mit dem mehr Tierschutz in Berlin durchgesetzt werden soll. Das darin geforderte Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände soll einem Mangel im Tierschutzrecht abhelfen.









