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40 Jahre KapVO – Zeit zum Umdenken?

Montag, 18. Juni 2012, 16:00 Uhr

Aufgrund des Bundesverfassungsgerichtsurteils aus dem Jahre 1972 wurde die Kapazitätsverordnung (KapVO) eingeführt. Vierzig Jahre lang wurde damit festgelegt, wie viele BewerberInnen eine Hochschule für einen bestimmten Studiengang mindestens zulassen muss. Vierzig Jahre, in denen sich jedoch an den Hochschulen, in der Gesellschaft, so wie in den Studiengängen selbst viel geändert hat.

 

Am Beispiel der neuen KapVO in Berlin können wir sehen, dass die Kluft zwischen der Praxis und Realität der Hochschulen und den Vorgaben der KapVO immer größer und die Vereinbarkeit mit dem Bundesverfassungsgerichtsurteils immer fraglicher wird.

 

Wir stellen daher die Frage, ob es nicht an der Zeit ist einen neuen Weg zu gehen, anstatt die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge in die Zwänge des alten Systems zu pressen – und wie dieser neue Weg aussehen kann.

Werkstattgespräch u.a. mit:

  • Prof. Dr. Kämper-van den Boogaart, Vizepräsident der HU Berlin (angefragt)

  • Stefanie Busch, Referatsleiterin Hochschulzulassungsrecht der HRK

  • Prof. Reissert, Präsident der HWR

  • EinR VertreterIn der LAM Berlin (angefragt)

Moderation

MdA Anja Schillhaneck, wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin

Anmeldung

E-Mail an: evamarie.plonske@gruene-fraktion-berlin.de

Veranstaltungsort

Abgeordnetenhaus von Berlin (Raum bitte der Anzeigetafel im Foyer entnehmen)

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