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Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende, sagt zum sogenannten S-Bahn-Gipfel:
Die nach dem S-Bahn-Gipfel versprochene Entschädigung ist gut, aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das reicht lange nicht aus, zumal es laut Bahn noch bis Ende 2010 Beeinträchtigungen bei der Berliner S-Bahn geben wird. Herr Wowereit hat bei dem sogenannten Spitzengespräch ganz offensichtlich nichts bewirkt. Wieder so eine Chefsache, die ihm nicht gelingt!
Die S-Bahn muss einen Ersatzverkehr organisieren. Einen Aktionsplan zur Bewältigung der akuten Krise sehe ich immer noch nicht. Der Vertrag mit der S-Bahn gehört gekündigt und eine Neuausschreibung vorbereitet.
Es muss endlich Schluss sein mit der Verschleierung und Verheimlichung bei der S-Bahn. Dazu gehört auch die Offenlegung des Vertrags mit der S-Bahn. Zu lange hat sich der Senat von der S-Bahn an der Nase herumführen lassen.